Du warst ein Außenseiter? Dann ließ hier, wie du jetzt großen Erfolg haben kannst.

Vom Außenseiter zum Erfolg

 

(Photo: “Sunset” by Arvind Balaraman von freedigitalphotos.net)

Flirttipps für Männer, aus meiner “Inner Game des Erfolgs”-Reihe:

Du warst ein Außenseiter? Oder bist es vielleicht noch? Du wurdest sogar gemobbt?
Ließ hier, warum gerade du ein große Chancen und ein Potential zum Erfolg hast und probiere eine Übung am Ende aus.

Ich habe in der nahen Vergangenheit das Thema „Erfolg“ und „schlechte Kindheit“ etwas gründlicher recherchiert. Dazu habe ich Interviews und Biographien von erfolgreichen Menschen gelesen, in meinem eigenen sozialen Umfeld geschaut und an ein paar Übungen herumexperimentiert.

Dabei bin ich auf ein interessantes Phänomen gestoßen. Viele Leute, die jetzt Erfolg haben, sei es beruflich (finanziell, politisch) oder sozial („Hollywood-Star“, sehr beliebt, viele Frauen), waren in ihrer Kindheit eher Außenseiter oder gar Mobbing-Opfer.

Auch bekannte Leute, die es geschafft haben sehr glücklich zu sein, waren oft in ihrer Vergangenheit sehr unglücklich.

Das hört sich komisch an? Dann lass uns mal die andere Seite anschauen. Dazu müssen wir ein wenig in die Vergangenheit rein, das kann bei einigen etwas länger, bei anderen etwas kürzer her sein.

Der Star der Schule:

Jede Klasse hat ihn, jede Stufe hat ihn, jede Schule hat ihn.
Wahrscheinlich war das bei dir nicht anders.
Wer kennt ihn nicht? Der klassische Footballer-Typ.
Er ist gut gebaut, seine Sport-Noten sind meist eine 1, er ist öfters eher älter.

Bei den Mädels gilt er als Mädchenschwarm, bei den Jungs als das Alpha-Tier. Er hat schon viel ausprobiert.
Als er 14 war hat sein älterer Bruder ihm Alkohol gekauft, er hatte als erstes eine Freundin und jeder wollte zu seiner Geburtstagsparty eingeladen sein.

Und was ist jetzt aus ihm geworden? Genau, im besten Fall ist alles gleich geblieben.
Er ist in seinem Städtchen geblieben, ist immer noch mit einer aus der ehemaligen Schule zusammen, macht jeden Freitag mit seinen Freunden (sofern noch einige dageblieben sind) Sauf-und-Singstar-Abend, verbringt den Samstag mit seiner Freundin und spielt Sonntags Fußball.
Gelegentlich geht er auch feiern. Ach genau, er macht gerade eine Ausbildung bei seinem lokalen Supermarkt. Er sehnt sich nach dem bequemen Leben, dass er aus den Schulzeiten kennt.

Oliver Schultheiss, Psychologieprofession an der Uni Erlangen sagte in der Neon: „Wir wissen, dass Schulnoten nicht Erfolg im Berufsleben vorhersagen. Und offensichtlich bedeutet Beliebtheit nicht, dass man später eine charismatische, charmante Person wird, die alle Menschen begeistert und anzieht.“

Ich kenne da einige Beispiele aus meinem Leben, wie sieht das bei dir aus? Kommt dir da jemand durch den Kopf? Wo stehen diese jetzt?

Übrigens: In meinem Beispiel geht es um die Schule, aber das Thema gilt ebenso für das Studium, die Arbeitsstelle oder anderes. Also musst du nicht zwingend in die Schule schauen, sondern kannst auch deine (Ex-)Studienkollegen oder gar (Ex-)Arbeitskollegen betrachten.

Schauen wir uns den Außenseiter an:

Falls es dich betrifft, überlege kurz, auch wenn es schmerzhaft sein kann, wie es bei dir früher war. Denn wenn du dich jetzt ein wenig mit meinem neuen Helden identifizieren kannst, wird dir die Reise gleich besser gefallen

Früher in der Schule eher unauffällig gewesen, gerne mal das „Mäppchen“ geklaut, hat er sein Abitur gemacht. Er ist dafür „gedisst“ worden, dass er sich so intensiv mit einem Hobby außerhalb von Sport (klassische Musik, Computer, Bücher, Politik, etc.) beschäftigt hat; und vielleicht auch deshalb hat er sich gerade dort noch weiter hineingesteigert.

Durch die Frustration und Enttäuschung, die er aus der Schulzeit mitnimmt versucht er sich nach oben zu kämpfen.
Dazu hat er mehrere Motivationswege.

Zum einen will er auch dieses Gefühl haben, integriert zu sein, das Gefühl, von einer oder mehreren schönen Frauen umgeben zu sein, sowie das Gefühl, gerne gemocht zu werden.

Zum anderen will er es den anderen „zeigen“. Zeigen, dass er ein cooler und erfolgreicher Typ ist, was er ja auch eigentlich ist. Er will zeigen, dass er viele hübsche Frauen hat, dass er schnelle Autos fährt, dass er beliebt, erfolgreich und glücklich ist.

Wo liegt deine Chance?

Die Vergangenheit hat dich – wie viele andere Außenseiter – heruntergedrückt. Aber ist das immer so schlecht? Klar, es war damals wirklich nicht angenehm, aber du hast es überstanden und jetzt kommt deine Chance.

Siehe das Ganze als dein Sprungbrett. Du fängst, mit der Feder weit nach unten gezogen, vielleicht gar bei null (ganz unten), an. Und je weiter die Feder nach unten zeigt, desto stärker ist die Kraft, die dich nach oben schleudern kann.
Du musst die Kraft nur noch freilassen.

Während der beliebte „Star“ schon früher alles in den Arsch gesteckt bekommen hat, musst (oder kannst) du dir vieles selber erarbeiten.
Das hört sich jetzt vielleicht unfair an, ist aber eigentlich viel besser für dich.
Hierzu habe ich auch eine wunderbare Parallele aus der Wirtschaft, bei der sich das vielleicht gut erklären lässt.

Der eine erbt die Firma von seinem Vater inkl. einem nicht allzu geringen Vermögen. Der andere erbt nichts und baut sich selber eine Firma auf.
Bei beiden läuft es die ersten 5 Jahre erfolgreich. Dann gehen beide Firmen pleite. Der eine hat sein ganzes Vermögen verloren und steht vor dem nichts.
Der andere hat ebenfalls sein ganzes Vermögen verloren, aber eines hat er beibehalten: Das Selbstbewusstsein, das Wissen und die Fähigkeit jederzeit eine neue Firma aufzubauen. Und das hat der Erbe nicht.

Für beide Fälle habe ich aus genügend Fälle miterlebt.

Dabei fällt mir gerade ein Zitat von Winston Churchill ein: „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“
Und das kann der andere, der die schlechteren Startvoraussetzungen hatte, mehr als gut.

Ich persönlich denke, dass man jedem die Chance geben sollte, sich zu integrieren und dazu zu hören. Wenn jemand lieber außen ist oder alleine ist, ist das natürlich ok. Manchmal habe ich das Gefühl Leute wollen gerne Außenseiter sein.
Wenn er das so will, ist das für mich ok. Aber die Chance reinzukommen, sollte er immer haben. Mobbing, eine Steigerung des Außenseiter-seins. verabscheue ich sehr.

Aber wer früher viel gemobbt wurde, soll jetzt seine Chance sehen.
Ein Mobbing-Opfer wird – meist sogar im wahrsten Sinne des Wortes – ständig umgeworfen. Schon früh lernt er dadurch, damit umzugehen.
Eine Eigenschaft, die sein zukünftiges Leben prägen wird. Denn er muss ständig lernen, mit Konflikt-Situationen umzugehen.

Der „Star“, der von seinen Freunden ständig getragen wird, kann nicht umgeworfen werden, kann nicht hinfallen. Aber was ist, wenn er aus der Schule raus ist und die Freunde und somit seine Stützer wegziehen?

Wie kannst DU jetzt damit erfolgreich werden?

Es gibt drei wichtige Punkte, die dir von der Startvoraussetzung „Außenseiter“ zum Erfolg helfen.

1.Der Lerneffekt:

Lass uns mal sagen, du trägst eine Schuld daran, dass du Außenseiter geworden bist. Oft ist es auch eine Häufung unglücklicher äußerlicher Umstände, aber lass uns nur mal rein theoretisch sagen, dass du die Hauptschuld trägst.

Denn dann kann ich auch dafür wieder Winston Churchill zitieren: „Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.“

Das bedeutet, du kannst sehr viel lernen.
Und wenn du motiviert bist (siehe gleich Punkt 2), dann willst du wahrscheinlich auch vieles dafür tun, um dich hochzukämpfen.
Du lernst also, was du tun musst, um dich hochzukämpfen.
Du lernst es, Dinge bewusst zu machen.
Du probierst Dinge aus, kannst schauen, was dich weiter bringt und was nicht.
Du lernst dabei eine Menge über das soziale Umfeld und erlangst Fähigkeiten und Kompetenzen, die nur wenige haben.

Gerade der Punkt „Dinge bewusst machen“ könnte man jetzt auch auf Frauen beziehen.

Der „Schul-Star“ hat seine Freundinnen durch seine Beliebtheit erlangt, also durch seinen Freundeskreis. Er musste nie bewusst etwas dafür tun. Und seine Einstellung wird durch folgendes geprägt sein: „Ich muss nichts tun, um Frauen zu bekommen“. Dies kann auch später gut funktionieren, aber es kann auch dazu führen, dass er bald auf der Stelle tritt.

Du schaust, wie du mit Frauen besser wirst und stößt auf PU. Zumindest hast DU PU gefunden, sonst wärst du nicht auf den Artikel hier gestoßen
Jetzt kannst du richtig lernen, wie du wirklich erfolgreich bei Frauen wirst.

Eine Welt steht dir nun offen, die dir alles ermöglicht. Wenn du dran bleibst, wirst du den „Schul-Star“ weit in den Schatten stellen, denn er ist sich zu „fein“ um zuzugeben, dass er sein Erfolg bei Frauen, den er schon hatte, jemals verbessern könnte.

2.Die Motivation

Wie schon eben erwähnt, die Motivation, “besser zu sein” als die anderen, kann sehr hoch sein. Was ist der Grund, warum du z.B. auf PU gestoßen bist?
Zumindest eine Motivation musst du gehabt haben, denn selbst wenn du zufällig darauf gestoßen wärst, wärst du ohne Motivation nicht dabei geblieben.
Du würdest das hier nicht lesen.

Um kurz wieder auf den damals Beliebten zurück zu kommen. Was ist seine Motivation?
Er hatte damals schon alles erreicht.
Ein Großteil seiner Motivation wird sein, an der Vergangenheit festhängen zu können.

Schultheiss: „Zu viel Anerkennung kann schaden, zum Beispiel, weil sie träge macht.“

Dagegen jetzt du. Du willst raus aus der Vergangenheit, etwas verändern. Natürlich hat jeder andere Ziele, was sind deine Ziele? Willst du Erfolg bei Frauen, willst du beliebt sein, glücklich sein, beruflichen Erfolg haben? Das sind Fragen, die du dir selber beantworten musst.

Aber egal was es ist. Du hast ja jetzt die Möglichkeit, dir selber zu sagen: „Jetzt erst recht. Ich zeige mir selber was ich kann“

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagt Julius Kuhl, Psychologie-Profession der Uni Osnabrück:
„Wem als Kind größtmögliche Selbständigkeit abverlangt wurde, der entwickelt eine starke Leistungsmotivation – das ist das eine.
Neuere Forschungsergebnisse bestätigen darüber hinaus eine alte Vermutung: Die Quelle der Leistungsmotivation kann auch in frühen Kränkungen und Frustrations-Erfahrungen liegen. Der oft unbewusste Motor ist bei den einen die Suche nach Anerkennung, bei den anderen der Wunsch, geliebt zu werden.“

Was ist das bei dir?

Ich persönlich bin immer vorsichtig, wenn es darum geht, dass die Motivation auf etwas basiert, wo es um Anerkennung von außen geht.

Meine Version wäre deshalb: „Der Motor sollte die Suche nach der eigenen Anerkennung und dem Ziel mit sich selber glücklich und zufrieden zu sein.“ Das klingt für mich noch positiver.

Aber natürlich ist es auch nett, wenn du andere Leute damit zu verblüffen kannst, dass du es geschafft hat, dich aus der Außenseiterrolle herauszukämpfen.

Ich kenne ein bekanntes Unternehmen, Goldmann Sachs, das so schlau war, diesen unterbewussten Motor früh zu erkennen und ihre Firmenpolice dem angepasst hat:
bei Bewerbungen werden bevorzugt genau die Leute genommen, die in ihrer Kindheit Außenseiter waren oder gar gemobbt wurden.
Denn die wissen, dass sie wesentlich motivierter arbeiten, wesentlich zielstrebiger sind und zugleich auch bemüht sind, sich in ihrer Firma gut zu integrieren, um einen guten Status zu genießen.

Und wenn wir beim Thema Integration sind. Wenn du dir wünschst in einem netten Freundeskreis voll integriert zu sein, wird dies gut möglich sein.

Denn du lernst ja wie es geht, und du bist motiviert, auch auf andere Leute zuzugehen, sie anzusprechen und aktiv etwas dafür tun, sich mit ihnen anzufreunden (Stichwort Frauen ansprechen und PU).
Und so entstehen auch durch die Entwicklung, u.a. mit PU viele interessante und gute Freundschaften.

Als zusätzliche Motivation könnten dir noch prominente Vorbilder dienen.
Es gibt viele prominente Beispiele von erfolgreichen Leuten, die früher nicht nur Außenseiter waren, sondern auch extrem gemobbt wurden.

Z.B. Justin Timberlake wurde in der Schule gerade weil er so gut singen konnte gemobbt.
Seine Stimme hat ihn aber nicht nur erfolgreich sondern auch beliebt gemacht.
Kate Winslet wurde gemobbt und hat sich umso mehr auf ihre Schauspielkarriere konzentriert, um zeigen zu können, dass sie was kann.
Wenn du politisch interessiert bist, auch Alt-Kanzler Gerhard Schröder war mal ein Außenseiter.

Wie du siehst, du bist bei weitem nicht der Einzige, der mal Außenseiter war. Und schau, was einige erreicht haben, was sie geschafft haben. Wenn sie es können, dann kannst du es auch.

3.Der Zukunftswunsch

Der „Star“ wird sich durch seine Erfolge in der Schulzeit oft an die Vergangenheit sehnen.
Er will wieder dahin, wo alles so bequem und so schön war.
Die Zukunft kann für ihn nur in seltenen Fällen sogar besser als die Vergangenheit sein.

Für dich ist es andersrum und diesen Satz solltest du dir fest merken: Es kann nur besser werden!

Für dich ist die Zukunft rosig, zumindest im relativen Bereich, aber meist auch absolut gemessen.

Stell dir jetzt vor, wie es ist, in fünf Jahren von jetzt an ist wieder Klassentreffen, oder Alumni-Treffen oder du triffst in fünf Jahren ehemalige Arbeitskollegen wieder.

Aber diesmal ist es anders.

Der Sunnyboy von damals kommt wie schon damals in seinem Golf II Cabrio an, auf den alle neidisch waren.
Das war aber damals.

Heute guckt keiner mehr dahin, vielmehr erweckst DU Aufsehen, denn du lässt dich von einer super-heißen Blondine – seit 2 Jahren deine Freundin – in einem sehr schicken Auto (was ist dein Lieblingsauto) chauffieren.

Die Kinnladen aller ehemaligen Mitschüler, Kommilitonen oder Arbeitskollegen fallen meterweit nach unten. Wie konnte er das nur schaffen, denken sie sich.

Und das soll nicht alles sein: während die meisten sich darüber unterhalten und 90% der Konversation darauf zielt, wie scheiße alles heute ist und wie gut alles damals war, strahlst du innerlich und freust dich wie glücklich du bist, bei allem was du erreicht hast und wie dich nichts mehr runterziehen kann.

Denn zum einen kann es ja nicht schlimmer als damals werden und zum anderen weißt du ja jetzt, wie man sich hochkämpft.
Und durch diese glückliche Ausstrahlung ziehst du Aufmerksamkeit auf dich, denn alle wollen dein Erfolgsrezept wissen.

„Ja, das ist ganz einfach, ich war früher Außenseiter“ antwortest du.

Wenn du dir das wirklich und genug wünschst, dann wirst du auch unterbewusst und automatisch alles dafür tun, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht.

Um das Ganze abzuschließen, habe ich noch eine aktive Übung für dich:

Mache aus jedem Problem oder Schmerz deine Chance und dein Erfolgsmodell!

Dazu habe ich für dich ein drei-stufiges Reframing-Modell entwickelt und getestet.

Finde Dinge aus deiner Vergangenheit, die dir besonders große Schmerzen bereitet haben und wandele es um in ein positives Gefühl:

Step 1: Negative Situation, negative Ansicht, negative Glaubenssätze herausfinden und beschreiben.
Was war das Problem aus der Vergangenheit? Wie denkst du darüber? Hat das deine Gedanken für jetzt beeinflusst?

Step 2: Das Umwandeln / Reframing-Prozess
-Was ist der Lerneffekt? Was hast du gelernt, was kannst du noch lernen?
-Welche Motivation kannst du dem entnehmen?
-Wie wünschst du dir deine Zukunft? Wie soll diese aussehen?

Step 3: Positive Situation, positive Ansicht, positive Glaubenssätze festigen.

Beispiel:

Schritt 1, Problem:

„Ich musste beim Thema, „wer bekommt welche Frau“ immer den Kürzeren Ziehen“

Schritt 2, Umwandeln / Reframen:

-Lerneffekt: „Ich lerne, wie ich Frauen auf eigene Faust bekommen kann“ und / oder „Ich lerne, wie ich in meinem neuen Freundeskreis einen so hohen sozialen Status kriege, sodass die Frauen von selber auf mich zufliegen“

-Motivation: „Ich zeige es mir und den anderen, wie cool meine Freundin ist / meine Frauen sind“ und „Ich wünsche mir das Gefühl, dass ich jederzeit viele Frauen bekommen kann“

-Zukunftswunsch: „Ich werde bei der Frauenwahl eine entscheidende Rolle spielen und kann wählen, welche Frau ich haben möchte, denn die Auswahl ist da“

Schritt 3, Glaubenssätze:

-„Ich lerne aus jeder Situation“
-„ Aus jeder Niederlage werde ich nur stärker“
-„Ich bekomme die Frauen die ich will“
-„Ich setze mich gegenüber anderen bei der Frauenwahl durch“

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei!

Noch ein paar abschließende Sätze:

Es war mir ein persönliches Anliegen, über dieses Thema zu schreiben und ich hoffe, dass es vielen Leuten helfen wird.

Wie du siehst, es geht hier auch um das Thema Frauen, muss aber nicht darauf beschränkt sein, sondern kann auch anderen Erfolg im Leben bedeuten.
Also du kannst dies wahlweise auf den Erfolg mit Frauen, auf deinen beruflichen Erfolg, den Erfolg in deinem Sozialleben, oder den Erfolg in dir selber (glücklich und zufrieden sein) anwenden. Und natürlich wunderbar kombinieren.

 

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