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Brasilien

Brasilien ist der krasse Gegensatz zu Deutschland, aber das glaube ich brauche ich dir nicht zu erzählen 😉 Die meisten Deutschen wachsen in ländlichen Regionen auf oder in sogenannten Mittelzentren – Städte zwischen 50.000 und 500.000 Einwohnern. Ich bin auch in solch einer Stadt aufgewachsen und habe mich dort sozialisiert. Wenn ich zurückdenke an die Zeit während des Abiturs und wie der Kontakt zum anderen Geschlecht dort ausgefallen ist, dann erinnere ich mich daran, dass die Mädels in der Schule oft unterkühlt waren. Das hat man schon am Kleidungsstil gesehen: Jeans, Pullover mit Schal und Haare zum Zopf zusammengebunden. Sie waren eher fokussiert auf gute Noten in der Schule, auf ihr zukünftiges Studium und wie sie ihr Leben so in 10 Jahren gestalten würden. Das würde ich (Ausnahmen bestätigen die Regel) als typisch Deutsch charakterisieren: Alles vorausplanen und jegliche Unsicherheit vermeiden.

Diese Strebsamkeit und Tatsache, dass die Mädels oft bessere Noten als die Jungs in der Schule hatten, hat dazu geführt, dass ich sie oft aufs berühmte Podest gestellt habe und gedacht habe: Meine Güte, die Mädels sind ja bessere Menschen. Wir Jungs sind Schweine, weil wir nur Sex wollen. Deshalb muss ich auch ein guter Junge sein und mich den Mädels anpassen. So strebsam, zielgerichtet brav wie die Mädels zu sein, war erstrebenswert, denn nur so würde ich es auch verdienen, die hübscheste abzubekommen.

Diese Einstellung wird meist noch in den Medien zementiert. In Filmen, Telenovelas, ja sogar in den Nachrichten sind Männer in den überwiegenden Fällen die Bösewichter.

Auch am Anfang des Studiums habe ich immer gedacht, ich müsste immer ein „netter Mann“ sein, um das hübscheste Mädel abzubekommen. Das Resultat kannst du dir sicherlich denken, wenn du dich schon ein wenig mit den sozialen Dynamiken zwischen Mann und Frau beschäftigt hast und das nehme ich an, denn sonst würdest du jetzt nicht diesen Artikel lesen.

Turning Point: Mexiko

Im Rahmen des Studiums galt es, ein Pflichtaufenthalt im Ausland zu absolvieren. Dafür hatte ich Mexiko auserkoren, was sich im Nachhinein als richtiger Glücksfall für den weiteren Verlauf meines Lebens erwiesen hat.

Hier habe ich zu ersten Mal ein ganz anderes, neues Lebenskonzept kennengelernt und erfahren. Denn in Mexiko sind die Mädels noch vielmehr so, was man weitläufig unter „weiblich“ versteht.

Hier habe ich zum ersten Mal im Leben erfahren, wie es sich anfühlt, von attraktiven Mädels angeflirtet zu werden. Am Anfang konnte ich es noch kaum glauben und dachte das wäre alles ein Traum, der zu gut ist um wahr zu sein. Nach kurzer Zeit allerdings fühlte sich dies alles zu real an.

Dies war der Punkt, an dem ich verstanden habe, dass alle Frauen das gleiche wollen wie Männer: nämlich Intimität und Sex. Frauen sind genauso wie Männer biologisch auf Sex, sprich Fortpflanzung, getrimmt. Frauen in Lateinamerika haben ein natürlicheres Verhältnis zu ihrer Sexualität und zu den Bedürfnissen ihres Körpers als die meisten Frauen in Deutschland und sie gehen offener damit um. Vielleicht hast du schon einmal im richtigen Leben oder im Fernsehen gesehen, wie sie zu Salsa-Musik oder Regaetton tanzen.

Was habe ich daraus für Deutschland gelernt?

Zurück in Deutschland konnte ich diese Erfahrungen aus Lateinamerika gleich gewinnbringend einsetzen. In Lateinamerika hatte sich mein Mindset ordentlich umgepolt. Ich konnte nun viel viel relaxter mit Abweisungen umgehen. Vielleicht hast du schon einmal davon gehört, dass Frauen Männer oft unterbewusst darauf testen, ob sie bei Zurückweisungen oder negativen Erfahrungen männlich genug sind, um am Ball zu bleiben. Genau hier konnte ich meine neu erworbenen Erfahrungen, Stärken und Möglichkeiten nun voll ausreizen, denn ich hatte gelernt, dass Frauen oft selbst nicht wissen, was sie eigentlich wollen. Dadurch bin ich nun viel geduldiger und nehme mir nicht so viel zu Herzen. Das spiegelt sich selbstverständlich ganz automatisch in der Körpersprache wider, die die Frauen ebenfalls unterbewusst aufnehmen.

Dies hat einen Boost in meinem Frauenerfolg ergeben, wie ich es mir früher nie habe erträumen lassen.

Warum sind diese Erfahrungen wichtig für dich und wie du sie dieses Jahr mit uns in Brasilien machen kannst

Falls du noch nie in Lateinamerika warst, empfehle ich dir dringlichst dieses Jahr mit uns nach Brasilien zu kommen. Es geht für atemberaubende 10 Tage nach Rio de Janeiro und São Paulo und wenn wir mal ehrlich sind, darfst du dir das nicht entgehen lassen ;-). Ich empfehle dir unbedingt, diese Erfahrung im Rahmen deiner Entwicklung zu machen, denn du wirst durch die andere Kultur eine ganz neue Sichtweise auf das Leben bekommen und darauf, wie man es auch leben kann. Du erweiterst also immens deinen Horizont, was neue Lebenskonzepte angeht.

Du wirst erleben und selbst erleben, wie die hübschen Brasilianerinnen die Initiative ergreifen. Das wird der Anfang deiner Spirale nach oben im Liebesleben sein. Dein Momentum kommt ins Rollen. Gerade Anfängern fällt es oft schwer, ihre Komfortzone zu erweitern und gleichzeitig eine zielführende Konversation mit Frauen zu führen. Der Grund dafür ist, dass bereits so viele Ressourcen in deinem Kopf damit beschäftigt sind, dich zu überwinden eine Frau anzusprechen, dass viele unserer Teilnehmer Probleme haben, sich ein auf die weibliche Sexualität stimulierendes Gesprächsthema einzustellen geschweige denn ein Thema zu finden.

Als Anfänger in Brasilien

In Brasilien brauchst du am Anfang gar nicht so sehr aus der Komfortzone zu gehen, denn die Mädels werden von sich aus Interesse zeigen und auch aktiv auf dich zugehen. Mir ist es zum Beispiel oft passiert, dass ich gefragt wurde, aus welchem Land ich komme. Als ich gesagt habe, dass ich aus Deutschland bin, ist mir aufgefallen, dass sich sofort ihre Pupillen erweitert haben und sie ein freundliches Lächeln aufgesetzt haben. Das war anfänglich ganz neu für mich, weil ich diese durch und durch positive Reaktion aus Deutschland gar nicht gewohnt war. Mehr noch: Du musst dir gar keine Mühe machen, zu überlegen, was du als nächstes sagst, denn die nächsten interessierten Fragen kamen von ihr sofort wie aus der Pistole geschossen:

  • „Was machst du in Brasilien?“
  • „Sind alle Deutschen wirklich immer so pünktlich?“
  • „Was ist dein Lieblingsessen in Brasilien?“

Dann geht es meist gleich weiter mit Fragen wie

  • „Hast du Geschwister?“
  • „Vermisst du Deutschland?“
  • „Kennst du schon Moqueca? Hier gibt es die besten Moquecas der Stadt“
  • „Nein? Das musst du kennen. Ich gehe nächsten Samstag mit meinen Freundinnen dort frühstücken. Ich lade dich ein, mitzukommen“

Wenn du einmal dort bist, wirst du merken, dass dies die absoluten Standardfragen der Mädels sind. Sie ergreifen sozusagen die Initiative, das Gespräch am Laufen zu halten und legen dir die Antwort schon in den Mund. Ganz schön genial, oder? 😉

Als Fortgeschrittener in Brasilien

Jetzt magst du vielleicht denken „Ich bin fortgeschritten. Wenn ich in Brasilien gar nicht aus meiner Komfortzone gehen muss, was bringt mir das dann für meine persönliche Entwicklung?“

Weit gefehlt, denn hier kannst du mal deiner Experimentierfreude richtig freien Lauf lassen. Dadurch, dass du allein zahlenmäßig schon mehr Kontakt zu den Mädels haben wirst, kannst du direkt ausprobieren, was passiert, wenn du gleich mal etwas frecher ran gehst und Themen ansprichst, die du dich in Deutschland nie trauen anzusprechen wirst. Du kannst auch konkrete Vorschläge machen, was ihr so machen könnt. Mehr will ich an dieser Stelle gar nicht verraten. Lass dich überraschen 😉

Latinas wollen Männer und keine Weicheier

In Lateinamerika ist es mir immer wieder aufgefallen, dass Frauen auf wirkliche Männlichkeit stehen, und dies sogar im klassischen Sinn. Sie möchten, dass du ihnen den Hof machst. Die Tür aufzuhalten hat ebenfalls einen hohen Stellenwert. Ihnen gefällt es, wenn sie sich als Frau fallen lassen können und du sagst, in welches Restaurant oder Café ihr geht und klare, unmissverständliche Ansagen machst. Hier kannst du als Fortgeschrittener klare männliche Führungsstärke üben. Deutsche Frauen dagegen sind eher selbstständig sozialisiert und würden eher von sich aus Vorschläge machen. Dies gibt dir weniger Möglichkeiten, in diesem Bereich deine Spontaneität, Kreativität und Impulsivität zu trainieren.

Ideale Bedingungen in Brasilien also in jeglicher Hinsicht!

Du könntest natürlich eine individuelle Reise nach Brasilien buchen. Aber warum alleine dort hinfahren oder mit Freunden oder Bekannten, die dich in deiner Entwicklung nicht weiterbringen oder sogar aufhalten?

Schau dir unseren Workshop in Brasilien an, dem Land des Sambas und Karnevals, der Copa Cabana und der unbeschwerten Lebensfreude. Wo, wenn nicht hier kannst du tief in den Spirit Lateinamerikas eintauchen und die besten und heißblütigsten Latinas kennenlernen. Und das zusammen mit Gleichgesinnten und der professionellen Anleitung von zwei erfahrenen Trainern!

Ich hoffe, dass ich dich mit diesem Blogartikel etwas aus dem tristen deutschen Winteralltag herausholen konnte und du beim Lesen schöne Bilder im Kopf hattest.

 

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