10 Minuten Lesezeit Dominik van Awe

Heute lernst du kurz und knackig einen der wichtigsten Punkte, warum bisher deine Gespräche scheitern oder du negative Reaktionen erhältst.

Inhaltsverzeichnis

  1. Der Unterschied
  2. 2 Werkzeuge für mehr Führung
  3. Übung für deinen Selbstwert

Wenn du dich dazu entschieden hast, aktiv Gespräche mit fremden Menschen zu beginnen, kann es neben positiven und tollen Gesprächen natürlich auch zu ablehnenden Reaktionen kommen. Entweder blockt dein Gegenüber sofort ab und verbalisiert seine Ablehnung oder er/sie beteiligt sich nicht aktiv am Gespräch.

Der Unterschied

Mit Sicherheit eine Situation, die du schon mehrmals in deinem Leben erlebt hast und alles andere als magst.

Ein wichtiger Unterschied zwischen jenen Menschen, die dann einfach den Mund abputzen und weitermachen sowie denen, die sich von dieser negativen Reaktion von nächsten Versuchen abschrecken lassen, ist die Ursachenzuschreibung.

Warum deine Gespräche scheitern

Warum deine Gespräche scheitern

Gerade bei vielen Männern nehme ich wahr, dass sie so sehr mit ihrer eigenen Nervosität und ihren negativen Glaubenssätzen über sich beschäftigt sind, so dass sie komplett vergessen, dass eine ablehnende Reaktion einer schönen Frau oder einer fremden Person auch ganz ANDERE Gründe als DICH hat.

Hast du schon einmal daran gedacht, dass die Gründe für die Ablehnung sogar viel mehr bei deinem Gesprächspartner liegen können als bei dir?

Welche Probleme, liegen bei deinem Gesprächspartner?

Denn Er/Sie:

–  hat vorher keine Aufwärmübungen für bessere Kommunikation oder das Verlassen der Komfortzone absolviert!

– beschäftigt sich nicht regelmäßig mit erfolgreicher Kommunikation!

– kann nervös sein oder Angst davor haben, was andere Leute über ihn oder das Gespräch denken!

– weißt nicht, wie man aus dem „Nichts“ ein Gespräch aufbaut und weiß oft nicht, was er/sie als nächstes sagen kann!

Während du aktiv diesen Gesprächseinstieg gewählt hast, ist dein Gegenüber nicht „vorbereitet“ gewesen und wird aus seinem/ihren Alltag rausgerissen!

Auf Basis dieses Wissens kannst du viele vergangene Kommunikationssituationen neu interpretieren, denn dir kann bewusst werden: Dein Gesprächspartner „wollte dir nichts Böses“, sondern wusste nicht mit der Situation umzugehen!

Wie kannst du trotzdem erfolgreich sein?

Den ersten wichtigen Schritt hast du bereits gerade getan, denn da du den Grund nicht mehr bei dir suchst, musst du dich in der Konversation nicht mehr mental „runtermachen“ oder das Gespräch abbrechen.

Vielmehr kann deine Erkenntnis sein: „Hey er/sie will mir gar nichts Böses – er/sie kann einfach nicht besser reagieren!“ (siehe Gründe oben).

Denn an diesem Punkt wird klar: Der Smalltalk wird dann weitergehen, wenn es dir gelingt in diesem Moment die Verantwortung für euer Gespräch zu übernehmen und die Probleme zu umschiffen bzw. aufzulösen.

Das gelingt dir, indem du in der Führung bleibst, denn wenn du führst und dabei Ruhe ausstrahlst, kann sich dein Gesprächspartner zurücklehnen, weil er nicht das Gefühl hat selbst gestalten zu müssen UND sich an das Gespräch gewöhnt bzw. die Situation für ihn angenehmer wird.

Führen kannst du dabei auf viele verschiedene Wege und ich gebe dir hier schon direkt 2 Werkzeuge an die Hand.

2 Werkzeuge für mehr Führung:

1. Mach einfach unbeeindruckt weiter mit dem Gespräch.

Denn du weißt, dass dein Gegenüber Eingewöhnungszeit braucht und diese gibst du ihr/ihm, indem du das Gespräch mit Statements (Annahmen) vorantreibst („du bist bestimmt keine Kölnerin)

2. Ziehe einen anderen Kontext auf.

„Warst du schon mal in Australien? Mir ist damals nämlich etwas passiert, dass ich so aus Deutschland gar nicht kenne. Ich war dort an der Ostküste mit dem Greyhound Bus unterwegs und als ich das erste Mal den Bus bestieg, habe ich mich kaum hingesetzt, da hat der alte Mann neben mir sofort ein Gespräch mit mir über Gott und die Welt angefangen. Das war echt sau interessant! Schade, dass wir in Deutschland so selten einfach mal mit unbekannten Personen smalltalken.“

Im Supermarkt kennenlernen

Im Supermarkt kennenlernen

Oder für den Club-Besuch: „Stell dir mal vor, dass wir gerade beide im Supermarkt stehen. Wir stehen in derselben Regalreihe und du greifst gerade nach den Ravioli und ich nach den Spaghetti. Wenn ich dann „Hi“ sage, würden wir bestimmt ein total lustiges Gespräch anfangen und genau das können wir auch hier im Club machen!“

Denn gut für dich als Leser zu wissen: Menschen sind dieselben, egal ob du sie tagsüber im Supermarkt oder der Fußgängerzone oder nachts im Club triffst.

Übung für deinen Selbstwert:

Wähle 5 Situationen aus deinem Leben, in der er die Kommunikation zu einer fremden Person aufgenommen hast und sie gescheitert ist, was DU bisher an dir/deiner Person festgemacht hast.

Schreibe auf, was bisher dieser Grund für dich war, streiche es durch und notiere direkt dahinter, welcher der in diesem Text genannten Gründe für das Scheitern viel wahrscheinlicher verantwortlich war.

 

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Viel Erfolg,
Dominik van Awe