Dominik van Awe

Stell dir vor, du hast eine schöne und intelligente Frau kennengelernt. Ihr versteht euch super und tauscht Nummern aus. Schließlich schreibt ihr euch und macht ein Date aus.

Du machst dich chic und freust dich darauf, sie zu treffen, während du zum Treffpunkt fährst.

10 Minuten vergehen und du stehst noch alleine da. Du beschließt sie zu fragen, ob sie noch länger braucht und öffnest deinen Messenger. Doch ihr Profilbild ist ausgegraut und deine Nachricht scheint nicht bei ihr angekommen zu sein. Du wurdest blockiert.

Du bist verwirrt, wütend und vor allem enttäuscht.

Doch das muss nicht sein.

In diesem Artikel erfährst du, wie du nie wieder in deinem Leben enttäuscht wirst.

Starkes Versprechen?

Mit Sicherheit. Deshalb lass uns direkt anfangen.

Wie entsteht Enttäuschung?

Ursprünglich bedeutete das Wort “Enttäuschung” das Ende einer Täuschung.

Es war also etwas Gutes.

Diese Bedeutung wandelte sich immer mehr zu etwas Negativem.

So bedeutet das Wort heute mehr, dass eine Hoffnung oder Erwartung nicht erfüllt wurde.

Eine Enttäuschung entsteht also dann, wenn du dir etwas von jemandem erhoffst und diese Hoffnung ergebnislos bleibt.

Und hier ist das Problem des Ganzen: Hoffnung.

Stockfoto 963, um den Beitrag aufzufrischen (Hoffnung)

Stockfoto 963, um den Beitrag aufzufrischen (Hoffnung)

Hoffnung und das Abgeben von Verantwortung

Das soll nicht heißen, dass du nie wieder Hoffnung haben und spüren sollst.

Hoffnung ist es nämlich auch, Vorfreude auf die Zukunft zu haben und optimistisch sich Widrigkeiten entgegenzustellen.

Gerade auch Hoffnung zeigt sich in der Psychologie als wichtiger Faktor, welcher die Resilienz stärkt.

Also die mentale Fähigkeit gegen Stress gewappnet zu sein und sich nach Schocksituationen oder -episoden wieder schnell zu erholen.

Statt in Depression oder Angstzustände zu verfallen.

Habe bitte weiterhin die “globale” Hoffnung, dass die Welt immer schöner wird und das Leben für alle besser.

Dies hat den Effekt, dass sich dein Körper schneller regeneriert und du deine geistige Gesundheit steigerst.

Hoffnung bedeutet jedoch auch – im kleineren direkten Rahmen -, dass wir unsere Verantwortung jemand anderem abgeben, der etwas tun soll, damit diese Hoffnung erfüllt wird.

Wird sie es nicht, sind wir enttäuscht.

Wir hoffen, dass alles gut geht oder sich die Person nach unseren Wunschvorstellungen verhält.

 

Im Marketing gibt es diesen Begriff auch, wenn man einfach Werbekampagnen aufsetzt, ohne seinen Kunden zu kennen oder die Zahlen nicht zu verfolgen. Man nennt das dann abfällig „Hoffnungs-Marketing“. Man hofft hier, dass die Kampagne schon funktioniert, ist aber nicht seine Verantwortung eingegangen die notwendige Vorarbeit zu leisten.

 

Denke an die Frau, die dich beim Date versetzt hat.

Du bist dann enttäuscht, weil es dir

  1. wichtig war, dass sie erscheint und
  2. deine Hoffnung hinein gelegt hast, dass ihr beide einen oder zwei Stufen im Kennenlernen höher klettert. Also euch küsst oder gar miteinander schlaft.

Das passiert nun nicht mehr und du blickst zurück auf all die Energie und Zeit, die du in diese Frau investiert hast.

Hier begehst du einen Denkfehler:

Dein Gehirn spielt dir den Streich, dass die Menge an Investment auch genauso viel Ertrag bedeutet.

Also, nur weil soviel Zeit, Energie, Gedanken und Emotionen in und um diese Frau geflossen sind, glaubt die kleine Stimme in dir, …

… dass du auch von ihr dafür mit der gleichen Intensität belohnt wirst.

Stockfoto 1738c, um den Beitrag aufzufrischen (Investition)

Stockfoto 1738c, um den Beitrag aufzufrischen (Investition)

Das ist jedoch nicht der Fall.

Menschen funktionieren nun mal nicht, linear, wie eine Matheaufgabe oder Automaten, wo du oben 1 € einwirfst und unten eine Flasche Cola herauskommt.

Das Kontroll-Problem – Deshalb wirst du immer wieder enttäuscht

In jeder sozialen Beziehung haben beide Parteien genau 50 % Kontrolle über die Situation.

(Wenn drei Menschen beteiligt sind, hat jeder 33 %, bei vier Personen 25 % usw.)

Oftmals versuchen wir in den Kontrollbereich des anderen einzudringen und diesen zu übernehmen.

Das machen wir zum Beispiel, indem wir sehr viel Energie, Zeit, Gedanken und Emotionen in diese Frau legen und sie dadurch versuchen zu einem Date zu bewegen.

Wir wollen damit in ihren Kontrollbereich eindringen, doch das ist nicht möglich.

Jeder hat stets die Kontrolle über seinen Bereich.

(Anmerkung: Ich spreche hier nicht von gewalttätigen Übergriffen, diese sind absolut zu verurteilen und sollten niemals Teil einer sozialen Beziehung jedweder Art sein.)

Durch das Übernehmen wollen des Kontrollbereiches der Frau – was nicht möglich ist – vermutest du unterbewusst, dass du die Situation komplett kontrollieren kannst oder unter Kontrolle hast.

Wenn die Frau dann anders reagiert, als du es dir erhofft hast, ist deine natürliche Reaktion darauf:

Enttäuschung.

Du reagierst mit Enttäuschung

Du reagierst mit Enttäuschung

Du verwechselst Kontrolle mit…

Das Problem entsteht prinzipiell dadurch, dass wir in der Situation Kontrolle mit einer anderen Eigenschaft in sozialen Beziehungen verwechseln:

Verantwortung.

In einer Begegnung zwischen zwei Menschen haben beide 50 % Kontrolle über die Situation.

Jeder der beiden besitzt aber 100 % Verantwortung über sich selbst.

Verantwortung ist hier der Schlüssel und das Gegenmittel zur falschen Hoffnung, die wir in jemand anderen setzen.

Wenn du hoffst, dass die Frau zum Date erscheint, …

nur weil du schon so viel in sie investiert hast, …

hast du Erwartungen an sie.

 

Diese Erwartungen kann sie erfüllen oder nicht. Das ist ihr Kontrollbereich.

Erfüllt sie diese Erwartungen nicht, bist du enttäuscht.

Von ihr oder dir selbst.

Du versuchst sie zu kontrollieren, wie eine Maschine

Du versuchst sie zu kontrollieren, wie eine Maschine

Verantwortung übernehmen heißt, dass du dir darüber im Klaren bist, dass sie alle Freiheit der Welt besitzt, sich jeder Zeit so zu entscheiden, wie sie möchte…

und du nicht auf sie angewiesen bist.

Denn du bist emotional unabhängig und führst ein für dich selbst glückliches und spannendes Leben.

Sollte das nicht so sein, dann ist dieser Artikel deine Pflichtlektüre fürs Wochenende:

 

Verantwortung übernehmen heißt auch, dass du dich und dein Verhalten hinterfragst, …

wenn du plötzlich auf dem Date alleine da stehst, weil sie dich blockiert hat.

Hast du vielleicht deine Verantwortung im Vorfeld abgegeben oder versucht in ihren Kontrollbereich einzugreifen?

Wenn ja, dann weißt du, was du nächstes Mal besser machst.

Sprich: Hast du zu sehr auf diese Frau gehofft, dass sie dich aus deiner eventuellen Einsamkeit rettet und hast dadurch nicht mehr darauf geachtet, vorsichtig zu sein?

 

Wie mit Enttäuschung umgehen?

Ich werde jetzt die Sache etwas härter ausdrücken:

Wenn du enttäuscht wurdest, begibst du dich in eine sogenannte ‘Opferhaltung’.

Das ist eine mentale Einstellung die besagt, dass dir die Welt übel mitgespielt hat und du für deine Situation nichts kannst – und diese nicht ändern kannst.

Das ist das Gegenteil von Verantwortung für deine Taten und dein Leben übernehmen.

Und keine Eigenschaft, die Frauen an Männern besonders anziehend finden.

Um mit Enttäuschungen umzugehen, ist das also der zentrale Schlüssel:

Übernimm Verantwortung für dein Handeln und dein Leben.

Wenn du etwas erreichen willst, liegt es an dir die Weichen dafür zu stellen.

Wenn du ein Date mit einer tollen Frau haben möchtest, musst du also

  1. so gefestigt in deinem Leben sein, dass du auch ohne sie glücklich bist und
  2. vollkommen okay damit sein, dass sie Nein sagt oder nicht erscheint.

Der zweite Schritt ist, ihr ihre Freiheit zu lassen und damit die Hoffnung abzulegen.

Wenn du ein Date mit einer Frau willst, dann ist das Maximale, was du tun kannst, sie darauf einzuladen. Mehr nicht.

Wie du Enttäuschung vermeiden kannst

Viele Männer gehen nach einem Date enttäuscht und geknickt nach Hause, weil sie es nicht geschafft haben die Frau zu küssen.

“Es war nicht der richtige Moment”, sagen sie dann oft.

Doch genau hier ist der Fokus falsch und der Mann greift in die Freiheit (den Kontrollbereich) der Frau ein.

Du willst sie auf dem Date küssen

Du willst sie auf dem Date küssen

Wenn du dir als Mann das Ziel setzt, die Frau auf dem Date zu küssen, übergehst du ihre Entscheidung, dich ebenfalls küssen zu wollen.

Zu einem Kuss gehören jedoch zwei.

Du machst es dir damit unnötig schwer und öffnest die Tür für Enttäuschung.

 

ACHTUNG: Jetzt kommt der Teil, in dem du erfährst, wie du nie wieder enttäuscht wirst.

 

Setze dir stattdessen ein Ziel, welches komplett in deiner Verantwortung und deinem Kontrollbereich liegt.

Dieses Ziel ist NICHT, die Frau küssen.

Es könnte jedoch lauten: Ich werde heute bei ihr zum Kuss ansetzen.

Denk daran: Die Frau küssen heißt, die macht mit. Und du musst sie dazu bringen mitzumachen.

 

Das ist nicht dein Kontrollbereich. Das ist ihrer und ihre Entscheidung.

Du kannst jedoch in deinem Kontrollbereich die Bewegung auf sie zu machen und du kannst die Verantwortung über dich übernehmen, den Mut zu fassen, das zu tun.

So hast du ein Ziel, dass du erreichen kannst.

Nach dem Date kannst du dann messen, ob du zum Kuss angesetzt hast oder nicht.

Wenn nicht, dann versuchst du es nochmal.

Ist dein Ziel der Kuss mit der Frau, begibst du dich in den Bereich der Hoffnung, dass es klappt und bist dann traurig, wenn es nicht klappt.

Ich will andere nicht enttäuschen. Was kann ich tun?

Nicht jeder besitzt die Weitsicht und das Wissen über Enttäuschungen, wie du es jetzt tust.

Deshalb ist es deine ‘Verantwortung’, andere vor Enttäuschungen zu bewahren.

Die Schlüssel dazu lautet ‘klare Kommunikation’.

Um diese Klarheit in der Kommunikation zu erreichen, brauchst du die Bereitschaft, dich in den anderen hineinzudenken.

Du solltest dabei eventuelle Einwände, Bedenken und Missverständnisse vorgreifen und diese direkt ansprechen, damit dein Gegenüber sich hierbei keine Hoffnungen macht.

  • Sage also deinem Freund, dass du ihm beim Umzug nicht helfen kannst.
  • Nimm der Frau die Illusion, dass du dir nicht mehr mit ihr vorstellen kannst, indem du ihr Verhalten und deine Gedanken zu euch beiden ansprichst.
  • Und mache Menschen im Vorfeld klar, was sie von dir erwarten können und was nicht.

Durch Klarheit verschwinden falsche Hoffnungen, die nur entstehen, weil wir uns selbst ein gewünschtes Verhalten des anderen in unseren Köpfen zusammenbasteln.

Praxis-Beispiele für selbst verursachte Enttäuschungen

Wir verursachen unsere Enttäuschungen selbst, weil wir in den Kontrollbereich des anderen eingreifen.

Wir hoffen, der andere macht etwas, was wir vorher nicht abgesprochen haben und sind dann enttäuscht, wenn er es nicht tut.

Diese Enttäuschungen zeigen sich oft bei unseren Teilnehmern in diesen zwei Ausprägungen:

“Ich habe es mit ihr ‘verkackt’!”

Immer wieder berichten gerade Beginner der Flirt Masterclass IM oder VOR dem Coaching davon, dass es diese eine tolle Frau gab.

Sie haben dann versucht etwas frecher oder lockerer zu sein, was sie dann falsch aufgefasst hat.

Die Reaktion der Männer dann: “Ich habe es verkackt!”

Doch aus zwei Gründen ist es nicht der Fall, dass du es “verkackt” hast:

Grund 1: Sie ist kein Automat, den du falsch bedient hast

Es gibt nicht diesen einen Schalter oder den Hebel, den du hättest drücken müssen, damit sie sich zu dir umdreht und mit dir in den Sonnenuntergang reiten will.

Du bedienst sie nicht, wie einen seelenlosen und programmierten Automaten, über den du die Kontrolle hast.

Sie trifft ihre eigenen Entscheidungen.

Sie hat also ihre 50 % Kontrolle über die Situation.

Zu sagen, dass du es bei ihr verkackt hast, ist, als würdest du sagen, …

dass du den Automaten kaputt gemacht hast.

Du sagst damit, dass du in ihren Kontrollbereich eingedrungen bist und ein bestimmtes Ergebnis provozieren wolltest. Dieses ist dann nicht eingetreten.

Resultat: Du bist enttäuscht. (Von dir selbst, vermutlich)

Grund 2: Du handelst immer nach bestem Wissen und Gewissen

Ich gehe mal davon aus, dass du nicht morgens aufgestanden bist und dir den Plan gemacht hast: “Heute, werde ich es mit meinem Schwarm mal so richtigen in den Sand setzen!”

Stattdessen, wirst du etwas gesagt haben, wie “Hoffentlich sagt sie Ja!” oder “Ich hoffe, es wird alles gut!”

Du siehst hier schon den Punkt. Du hast gehofft.

Kein Wort von Kontrolle in deinem Bereich.

Da du aber nicht geplant hast, deine Chancen bei ihr in die Tonne zu treten, sondern diese zu erhöhen oder zu nutzen, …

wirst du stets nach besten Wissen und Gewissen gehandelt haben.

Alles, was wir tun machen wir nach bestem Wissen und Gewissen

Alles, was wir tun machen wir nach bestem Wissen und Gewissen

Das bedeutet zum Standpunkt, an dem du deine Chance bei ihr genutzt hast, hast du a) auf dein gesamtes Wissen zu zwischenmenschlichen und romantischen Situationen zurückgegriffen und danach gehandelt.

Wenn du etwas falsch gemacht hast, dann nur, weil du es nicht besser wusstest.

Und b) hast du so gehandelt, wie du es für richtig gehalten hast.

Du hättest anders gehandelt, wenn du ein anderes Verhalten für richtig empfunden hättest.

Oder?

Du siehst, dass es keinen Grund gibt, dass du dich hier schlecht fühlst.

Oder enttäuscht von dir bist.

Hättest du es besser gewusst, hättest du anders gehandelt.

Hast du aber nicht.

Verbanne “es verkackt zu haben” also aus deinem Wortschatz.

Richte den Fokus lieber darauf, aus schlechten Resultaten zu lernen und sie beim nächsten Mal besser zu machen.

“Ich wurde schon so oft ‘verarscht’!”

Hierbei haben wir es mit der direkt anderen Seite der Medaille zu tun.

Jemand, der sagt, dass er schon mal von einem anderen Menschen – meist Ex Partner – verarscht wurde, sagt damit, dass er selbst die eigene Verantwortung abgeben hat.

Die Verantwortung selbst für sein Glück zu sorgen.

Wir begeben uns damit in eine Opferhaltung und sagen, dass wir dieser anderen Person so viel Vertrauen geschenkt haben und die andere Person, dies schamlos ausgenutzt habe. Sie habe uns damit verletzt.

Die Opferhaltung

Die Opferhaltung

Als sei das etwas Natürliches und nur die andere Person sei schuld daran.

Statt den Kontrollbereich des anderen zu übernehmen, geben wir zu Beginn der Beziehung die Verantwortung ab.

Dadurch entsteht ebenfalls eine Form von Hoffnung.

Verhält sich dann unser Partner während der Beziehung nicht, wie erhofft, erleben wir wieder eine Enttäuschung.

Diese zeigt sich in einem Verlust an Vertrauen in diesen Menschen oder sein Geschlecht, sowie in einem niedergeschlagenen Gefühl, wie Trauer.

Diese Enttäuschung kann sogar so weit gehen, dass einige Männer einen regelrechten Frauenhass entwickeln und dann in spaltende Gruppierungen, wie Mgtow oder dem Red Pill Movement abdriften.

Und dass alles nur, weil sie Frauen nicht verstehen und die Verantwortung über ihr eigenes Glück an der Haustür der Beziehung abgegeben haben.

Damit dir das nicht passiert, lies hier weiter, um zu verstehen, was Frauen wollen.

Was wollen Frauen? 22 Dinge, auf die sie achten: Von Sex bis Beziehung

Mit Enttäuschung umgehen und sie vermeiden – Das Fazit

Eine Enttäuschung entsteht, wenn eine andere Person unsere Hoffnung zerstört.

Das bedeutet jedoch nicht, dass wir die Fähigkeit zur Hoffnung verlernen sollten, da diese wichtig für unsere mentale Gesundheit ist.

Stattdessen ist es wichtig, sich in sozialen Situationen immer über die eigene Kontrolle und Verantwortung bewusst zu sein.

Und diese beiden Punkte nicht zu verwechseln.

Du hast in einer Situation mit einer anderen Person immer maximal 50 % Kontrolle über diese Situation. Aber 100 % Verantwortung, wie du diese Situation handhabst.

Viele Menschen verwechseln diese beiden Punkte und geben zu 100 % die Kontrolle ab und übernehmen maximal 50 % Verantwortung.

Die Folge ist, dass sie enttäuscht von der anderen Person sind und sich wie das Opfer der Umstände oder der Person fühlen.

Das Gegenteil ist jedoch der Fall.

Lies hier weiter, wenn du dich mehr zum Thema Opferhaltung informieren willst und diese Haltung nicht dein Leben in negative Bahnen lenken soll.


Dominik van Awe Dominik van Awe Mindset Coach
Larnaca, Zypern 7081
+49 176 20750391 [email protected] authentic-charisma.de

Dominik van Awe


Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Beitragskommentare