5 Minuten Lesezeit Dominik van Awe

Wir alle werden in unserem Leben täglich mit Situationen konfrontiert, die eine Entscheidung von uns erfordern.

Diese reichen von kleinen täglichen Inhalten wie die Auswahl deiner Kleidung, deines Mittagessens über dein Studium, deinen Beruf bis hin zur Frage, mit welchen Frauen und Männern du dein Leben füllen möchtest.

Doch woran liegt es, dass sich manche Menschen mit Entscheidungen so viel leichter tun als andere?

Und wie hängen Entscheidungsfreude und Erfolg zusammen?

Das Gefühl, die falsche Entscheidung getroffen zu haben

Mit unseren täglichen Entscheidungen gestalten wir unser Leben und übernehmen durch sie Verantwortung für uns.

Auch wenn dies dir vielleicht noch nicht bewusst geworden ist: wirklich jede der Entscheidungen bringt abhängig von ihrem Umfang Konsequenzen mit sich.

Du hast bestimmt schon mal den Spruch gehört: „Es gibt keine falschen Entscheidungen.“

Trotzdem nagt an dir manchmal das Gefühl, die falsche Entscheidung getroffen zuhaben.

Was sich auf den ersten Blick recht simpel anhört hat es bei näherer Betrachtung allerdings in sich:

Jede deiner bisher gewählten Optionen hatte Auswirkungen auf dein Leben, auch wenn sie vermeintlich noch so klein und unbedeutend waren. Klar, macht es einen Unterschied, ob du morgens beim Bäcker Brötchen aussuchst oder ob du dir überlegst, ob du mit einer Frau in einer wie auch immer gearteten Beziehung leben möchtest.

Aber: je leichter du dich in deinem Leben bei den kleinen Themen entscheiden kannst, umso leichter wird dir dies auch bei umfangreicheren Fragestellungen gelingen.

Falls du dir mit diesem Gedanken noch etwas schwer tust:

Mache dir bewusst, dass du schon viel in deinem Leben dadurch bewirkt hast, auch wenn du dies nicht im vollem Wissen über die Konsequenzen getan hast.

Dies wäre allerdings auch utopisch, denn es ist schlicht unmöglich, im Voraus bereits alle möglichen Konsequenzen absehen zu können.

Dafür birgt das Leben zum Glück zu viele spannende und herausfordernde Überraschungen.

Entscheiden bedeutet Führen!

Falls du in deinem Leben Führungsqualitäten entwickeln und vor allem auch leben möchtest um Umfeld konstruktiv zu begleiten – was ich doch schwer hoffen will:

Erweise dir selbst einen Gefallen und beginne erst einmal damit, dich selbst zu führen.

Denn bevor du selbstbewusst Verantwortung für dein Umfeld übernehmen kannst, solltest du lernen, auf deine eigenen Entscheidungen zu vertrauen, ohne diese ständig anzuzweifeln.

Denn wie willst du gegenüber anderen Menschen glaubhaft auftreten, wenn du dir selbst nicht wirklich vertraust?

Es wird immer Leute geben, die deine Ansichten und Entschlüsse kritisieren – werde besser nicht zu deinem größten Zweifler!

Do you know what leadership means Lord Snow? It means that the person in charge gets second-guessed by every clever little twat with a mouth. But if he starts second-guessing himself, that’s the end. For him, for the clever little twats, for everyone.

Alliser Thorne, Game of Thrones

Gute Entscheidungen zu treffen bedeutet nach bestem Gewissen die Option zu wählen, die aufgrund deines aktuellen Kenntnisstandes mittel- bis langfristig die meisten Vor- und die wenigsten Nachteile mit sich bringt.

Gerade in Interessensgruppen deckt sich das Wohl aller in den seltensten Fällen mit den jeweiligen Einzelwünschen.

Daher ist es unvermeidlich, dass Personen in deinem Umfeld deine Beschlüsse kritisieren werden.

Wenn du dich von diesen Kritikern verunsichern lässt, wirst du nicht lange eine Führungsposition innehaben.

Ein guter Anführer sollte Sicherheit und Ruhe ausstrahlen, nicht Wankelmütigkeit und Unsicherheit.

Es ist keine Schande, eine schlechte Entscheidung zu treffen; es ist aber eine Schande, gar keine Entscheidung zu treffen.

Denn nicht in der Lage zu sein, dich auf eine neue Option voll einzulassen ist gleichzusetzen mit einem langweiligen, auf Sicherheit bedachten Leben ganz ohne neue Impulse und Abenteuer.

Nehmen wir mal an, du stehst an einer Weggabelung; ein Pfad führt nach links, der andere nach rechts.

Wenn du dich nicht für eine Richtung entscheiden kannst, wirst du im wahrsten Sinne auf der Strecke bleiben.

Nimm großen Entscheidungen den Schrecken!

Das Hadern mit Situationen kostet dich Energie.

Entscheidungen kosten EnergieJe wichtiger die Frage für dich und je länger du dich aktiv mit ihr beschäftigst, je mehr du dir die einzelnen Pros und Contras durch den Kopf gehen lässt, um so mehr wird sie dich anstrengen.

Sicherlich sollest du das Für und Wieder abwägen – aber nicht unendlich lange.

Bei mir hat sich folgende Herangehensweise bewährt, die an das TOTE-Modell angelehnt ist:

  1. Nimm dir einen fest gelegten Zeitraum, in dem du dich eingehend mit der Fragestellung auseinandersetzt. Halte ihn möglichst kurz.
  2. Am Ende des Zeitraums triffst du deine Entscheidung und notierst sie für dich.
  3. Vereinbare mit dir wie lange du diese Entscheidung in die Tat umsetzen willst. Ganz wichtig dabei: gestatte dir während dieser Umsetzungsdauer keine Zweifel an deinem Entschluss!
  4. Nach Ablauf der festgelegten Praxisphase kannst du dich mit deinen gewonnenen Erfahrungen erneut mit deiner Fragestellung auseinandersetzen, eine Entscheidung treffen, sie umsetzen usw. bis du dein Ziel erreicht hast.

Zu oft wird übersehen, dass selbst die vermeintlich ganz großen Entscheidungen nicht für immer, sondern korrigierbar sind.

In den seltensten Fällen verbaust du dir tatsächlich komplett den Weg zurück, in den meisten Fällen gewinnst du aber neue Eindrücke und Erkenntnisse hinzu.

Und in aller Regel wirst du nicht mal im Traum mit dem gerechnet haben, was dann tatsächlich passiert.

Es gibt immer eine neue Entscheidung nach der ersten Entscheidung.

Und für die kleinen und unkritischen Wahlmöglichkeiten in deinem Leben: Nimm die Option, die dir als erstes in den Sinn kommt.

Aktiv gestalten!

Ist deine Wahl erst mal getroffen, kannst du immer mit den Konsequenzen umgehen.

Du bist den Ergebnissen deiner Entscheidungen nicht hilflos ausgeliefert, sondern kannst diese aktiv beeinflussen und in für dich angenehme Bahnen lenken.

Du solltest selbst dann zu deinen Entschlüssen stehen, wenn sie sich gar nicht gut ausgewirkt haben.

Gestehe dir dies ruhig ein, es ist wichtig, das Ergebnis als die Konsequenz deines Handelns zu akzeptieren.

Auch gegenüber Dritten kannst du gerne eine falsche Wahl eingestehen, lass dir davon nur nicht die Freude am Entscheiden nehmen!

Gerade im Umgang mit Frauen wird dir diese Beschlussfreude einen großen Dienst erweisen.

Wenn du hier nicht bereit bist, über den nächsten Schritt sicher zu entscheiden und ihn auch zu initiieren, wirst du dir sehr schwer tun, deine Traumfrau zu verführen. Und auch langfristig wirkt sich beständiges Zögern ganz und gar nicht attraktiv auf Frauen aus.

Das beginnt eigentlich schon beim ersten Schritt, dem Ansprechen:

Nehmen wir mal an, es läuft wieder Erwarten nicht besonders gut und du fängst direkt danach an deine Entscheidung des Ansprechens anzuzweifeln, etwa so:

„Die hatte ja auch lange Haare, dass musste ja schiefgehen! Ab sofort spreche ich nur noch kurzhaarige an, da bin ich einfach viel authentischer!“

Nicht dass du dadurch ganz ohne echten Grund einem großen Anteil der Damenwelt verwehrst dich kennenzulernen – viel schlimmer ist, dass du dir auf diese Art und Weise deine nächste Entscheidung zum Ansprechen noch viel schwerer machst und dich auf kurz oder lang sogar lähmen kannst.

Du hast wahrscheinlich jetzt schon genügend Ausreden, mache es dir nicht noch schwerer.

Zudem machst du dir selbst immer wieder neue Baustellen auf – und das auch noch freiwillig.

Du hast dich dafür entschieden, ein hübsches Mädel anzusprechen, Punkt.

Stehe dazu, egal wie gut oder schlecht das Gespräch mit ihr lief! Fang bloß nicht damit an, im Nachhinein Gründe für dein vermeintliches Scheitern zu suchen. Abhaken und weitermachen!

Du siehst:

  • bewusst Entscheidungen treffen,
  • dazu stehen
  • und aus den Resultaten lernen

eröffnet dir ganz neue Eindrücke und Erlebnisse. Zögern und Zweifeln mit Sicherheit nicht.

Hier in diesem Beitrag hast du bereits zahlreiche exklusive Tipps erhalten, um deine Entscheidungen besser zu treffen und keinen Zweifel ehr an einer Entscheidung zu haben. Nun geht es darum, diese zeitnah in die Praxis umzusetzen. Es liegt an dir!

Wie du etwa in nur wenigen Minuten von einem komplett Fremden zum Bekannten werden und somit den Grundstein für eine leidenschaftliche Beziehung voller kleiner Geheimnisse und Überraschungen legen kannst, erfährst du aus erster Hand auf unseren Coachings.

In jedem Moment hast du die Macht, zu sagen: „So wird diese Geschichte nicht enden!“

Es ist erstaunlich wie schlecht sich Menschen heute entscheiden können.

Erst letztens habe ich mich mit einem alten Bekannten zum Essen verabredet. Wir haben uns eine lange Zeit nicht gesehen und hatten uns einiges zu erzählen am Tisch.

Schlecht Entscheidungen treffen könnenAls die Kellnerin uns die Speisekarten brachte, überflog ich schnell die Getränkekarte und machte mich daran mein Abendessen auszuwählen. Ich hatte Lust auf Geflügel, also blätterte ich zur entsprechenden Karte und suchte mir mein Gericht aus.

Das Ganze hat ca. 20 Sekunden gedauert. Ich klappte die Karte zu, legte sie neben mich und wollte das unterbrochene Gespräch wieder fortsetzen, als ich sah, dass mein Bekannter immer noch mit der Auswahl seiner Speise beschäftigt war.

Wir quatschten weiter, aber als die Kellnerin wieder zu uns kam, war er immer noch nicht fertig. Jetzt hatte er Stress und bestellte unter Druck einfach das, was er kannte. Eine Thunfischpizza und eine Cola.

Nun will ich damit nicht sagen, dass seine Entscheidung falsch war, aber für so eine Standardbestellung, muss normalerweise niemand in die Karte schauen.

Wenn du immer zwischen mehreren Alternativen hin und her schwankst, und dich nicht festlegen willst oder kannst, weil es so viele Möglichkeiten gibt, wirst du am Ende mit deiner Entscheidung nicht zufrieden sein.

Wer ständig nach dem besten sucht (Auto, Waschmittel, Schokoriegel, Sportverein, …), alle Eventualitäten, Kosten, etc. abwägt und sich alle Ergebnisse ausmalt, ist letztendlich immer noch nicht glücklich mit seinem Kauf oder seiner Entscheidung.

Entscheidet man sich allerdings sofort und hört somit auf sein Bauchgefühl, dann hat man den Vorteil, dass man nicht weiß welche Optionen es noch gegeben hätte, die einem vielleicht besser gefallen hätten.

Was ich nicht weiß, macht mich schließlich nicht heiß!

Es gibt Menschen, die brauchen Hilfe bei ihren Entscheidungen, weil sie nie gelernt haben, sich zu entscheiden. Es fällt ihnen schwer, weil sie Angst vor Veränderungen haben und kein Risiko eingehen wollen.

Sie wollen zwar ein schöneres Leben haben und lieber vermögend, erfolgreich oder muskulös sein, aber sie wollen sich nicht verändern und kein Risiko eingehen.

Doch wenn du nicht die entsprechenden Schritte gehst, weil du nicht weißt, was dich erwartet, wirst du auch nie wissen, was dein wahres Potenzial ist.

Du wirst nie wissen, wozu du in der Lage bist!

Du musst Vertrauen in dich selbst haben, dass du in anderen Situationen ebenso gut zu recht kommst, wie vorher auch. Habe den Mut dich zu verändern und sei damit anders, als alle anderen!

Nur weil es heute kaum jemand mehr wagt Risiken einzugehen und jeder seine Sicherheit haben will, heißt das noch lange nicht, dass das so gut ist.

Und ganz besonders heißt das nicht, dass das für DICH so gut ist.

„Ein Schiff im Hafen ist sicher, aber das ist nicht das, wofür Schiffe gebaut werden.“

William G.T. Shedd, amer. Theologe

Natürlich wird das Neue dich auch verändern und vieles wird anders werden. Vielleicht wirst du alte Freunde verlieren, an einen anderen Ort ziehen oder eine neue Tätigkeit beginnen.

Aber wer sagt denn, dass das etwas Schlechtes ist?

Besonders im deutschsprachigen Raum wird die Veränderung als etwas Schlechtes angesehen.

Als ich mich zum Beispiel weiterentwickelte, um nicht nur mit Frauen mehr Erfolg zu haben, sondern in allen Lebensbereichen, musste ich mich dazu entscheiden einige Freunde auszusortieren, da diese mich behindert haben. Ich habe mich zweimal innerhalb eines Jahres bewusst dazu entschieden in eine jeweils andere Stadt zu ziehen und damit wiederum gute Freunde zurückzulassen.

Es ist wie in der Geschichte mit dem Bach, der an die Wüste kam.

Er traute sich nicht weiter zu fließen, aber eine Stimme sagte ihm, er solle Vertrauen haben. So floss er weiter und verdunstete. Er änderte seine Daseinsform zu Wolken, die über die Wüste hinweg flogen und sich im Meer abregneten.
Der Bach war nun viel glücklicher, da er nun mehr er selbst sein konnte, als vorher.

Veränderungen sind gutKeine Entscheidung kommt ohne Veränderung einher.

Und auch nicht ohne Risiko.

Aber du musst diesen Schritt machen.

Wenn du besser mit Frauen werden willst, dann musst du den Schritt wagen auch einige Abfuhren, böse Blicke oder Gerede zu ertragen. Du musst dir diesen Schmerz bewusst machen. Du musst dich für den Schmerz entscheiden.

No pain – no gain!

„Ich will so bleiben, wie ich bin!“, heißt es in einem Slogan eines Lebensmittelherstellers.

Aber mal Hand aufs Herz: Willst du wirklich so bleiben, wie du bist?

Willst du wirklich tagein, tagaus, bis zum Ende so bleiben, wie du jetzt bist?

Glaubst du nicht, dass dein Leben mehr Freude, mehr Wohlstand und mehr Freiheit verdient hat?

Glaubst du nicht, dass es an der Zeit ist, sich dafür zu entscheiden allen Ballast abzuwerfen und endlich du selbst zu sein?

Klar, musst du dafür durch die Wüste gehen und auch mal eine Durststrecke aushalten, aber wenn du dein Ziel im Blick hast, wird dich das bei der Stange halten.

Die Weggabelung

Du kannst dir das Leben als Weg vorstellen, den du gehst. Dieser Weg ist holprig und es liegen ab und zu Steine auf diesem.

Hin und wieder wirst du auch an eine Weggabelung kommen.

Der Weg scheidet sich hier in mehrere andere Wege.

Entscheidest du dich nun für einen dieser Wege, lässt du so quasi die Anderen unbewandert hinter dir und kannst auf deinem Weg des Lebens weiter gehen.

Sich nicht entscheiden zu können ist allerdings auch ein kulturelles Problem.

Im deutschsprachigen, bzw. mitteleuropäischen Raum herrscht der Glaube vor, dass es im Leben darum geht, was man tun soll, statt darum, was man tun will.

Das macht sich zum Beispiel bei Wahlen deutlich.

Die Wahlbeteiligung in Deutschland ist seit Jahren auf einem extrem niedrigen Niveau.

Es wird als lästig angesehen wählen zu gehen.

In den USA allerdings, wird ständig gewählt. Jeder Bürger weiß, dass seine eigene Stimme zählt.

Es wird nicht nur der Präsident gewählt, sondern auch Richter und Staatsanwälte, Kirchenvorstände, sowie die Elternvertretung in jeder Schule. In dieser Kultur herrscht der Glaube vor, dass man alles erreichen, bekommen und haben kann, was man will.

Entscheidungen sind pure Männlichkeit

Ich habe vor kurzem von einer Freundin ein sehr schönes Kompliment erhalten. Sie sagte, dass sie es echt toll findet, dass ich einfach sage „Lass uns was machen. Wir treffen uns zu dieser Uhrzeit an diesem Ort.“

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass Frauen nichts mehr hassen, als wenn ein Mann sie fragt, worauf sie denn so Lust hätten.

Es gibt sogar Extremfälle, die sich mit einer Frau verabreden und dann zu Anfang des Dates die Frau fragen, was sie denn so machen möchte.

Das Einzige, was diese Frau darauf denken wird, ist: „Wieder nach Hause gehen, du Lappen!“

Diese Männer meinen es ja in der Tat nur gut und wollen der Frau vermutlich zeigen, dass sie sich für sie interessieren, allerdings beweisen sie damit eine ganz klare Führungsschwäche.

Aber bitte: Verfalle jetzt nicht in ein schwarz-weiß Denken, in dem du dich nie wieder für eine Frau als Person interessierst. Es ist gut, wenn du etwas über sie erfahren möchtest, es geht lediglich darum, dass du lernst Entscheidungen zu treffen.

Aufgaben:

Sofort Entscheidungen treffen

Dieses Prinzip ist spielend leicht in Deinen Alltag zu übertragen.
Wenn Du ein Café betrittst und Du noch nicht weißt, was Du trinken sollst, nimm einfach das erste was dir in der Karte auffällt.
Vertraue da Dir selbst und Deiner Entscheidung. Langfristig gibt Dir das mehr Selbstvertrauen, denn Entscheidungen zu treffen ist ein wichtiger Punkt in der Mannwerdung.

Ein echter Mann trifft seine Entscheidungen und lässt sich dann nicht mehr umstimmen durch irgendwelche Eventualitäten.
Das bedeutet allerdings auch, dass Du mit Deiner Entscheidung auch mal gehörig ins Klo greifen kannst. Und das ist auch gut so.

Topmanager sagen selbst über sich, und die treffen jeden Tag millionen-euro-schwere Entscheidungen, dass im Schnitt jede vierte Entscheidung eine falsche war.

Du weißt eben vorher NIE, was passieren wird oder wie andere darauf reagieren.
Warum Dich dann verrückt machen?
Leb doch lieber im Jetzt und mach, was Dein Gefühl Dir rät.
Langfristig wirst Du damit besser fahren und Dein Vertrauen in Dich selbst wird steigen… Und das spüren die Frauen auch und lassen sich gerne von Dir führen und bei Dir fallen.

Aufräumen und Entrümpeln

Es ist wichtig, dass du alten, emotionalen und physischen Ballast abwirfst, um dich wirklich Verändern zu können.

Räum deine Wohnung und deinen Keller aus. Schmeiße alles weg, was du in den letzten 3 Monaten nicht gebraucht hast.

Alles, wo du gesagt hast „Das kann ich eventuell noch einmal gebrauchen!“, kommt weg!

Genauso musst du dich aber auch von emotionalem Ballast befreien. Vielleicht hängst du ja noch an deiner Exfreundin, dann entscheide dich bewusst dafür, sie gehen zu lassen. Das wird eine gewisse Zeit dauern, aber du wirst dadurch mehr du selbst sein.

Suche dir Hilfe

Viele Veränderungen brauchen einfach Hilfe von außen und dafür brauchst du Leute, die genau wissen, was dir gerade hilft.

Suche dir Vorbilder im echten Leben. Suche dir einen Coach, der dir hilft, dich zu verändern. Alle erfolgreichen Menschen hatten oder haben einen Coach, der ihnen half, über sich selbst hinauszuwachsen und ihnen den Weg durch die Wüste wies.

„Am Ende unseres Lebens bereuen wir nicht die Dinge, die wir getan haben, wir bereuen die Dinge, die wir nicht getan haben!“

 




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